Herzlich Willkommen
 
in ihrer

Praxis für Neurologie 
 

im Zentrum von Hockenheim.

Die Praxis bietet moderne Diagnostik und Therapie in allen Bereichen unseres Fachgebietes. Es stehen alle gängigen Laboruntersuchungen, neurophysiologischen und neurosonographischen Untersuchungsmethoden zur Verfügung. 



Dr. med. Nina Richter
Fachärztin für Neurologie
(Praxisinhaberin)

Dr. med. Ursula Munro
angestellte Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie

Dr. med. Angela Nachtigall
 angestellte Fachärztin für Neurologie



Öffnungszeiten der Praxis
Mo-Fr 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Nachmittags nach Vereinbarung



Urlaub vom 30.10 bis 07.11


Aktuelles
Bitte beachten Sie die Maskenpflicht in der Praxis.
Begleitpersonen sind aus Gründen des Infektionsschutz nur in Ausnahmefällen und unter der Beachtung der 3G Regel zugelassen.

Sprachen
Unsere Ärztinnen sprechen Deutsch, Englisch, Griechisch
We speak English
μιλάμε ελληνικά


Es behandeln Sie

Dr. med. Nina Ann Richter
Fachärztin für Neurologie  
Dr. med. Ursula Munro
Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie
Dr. med. Angela Nachtigall
Fachärztin für Neurologie
Johannes 
Heym
Arzt selbstständig,
Ästhetische 
Medizin, 
Botulinumtoxin

Das Praxisteam

Frau Eissler

-Praxismanagement
-Empfang
-Büro und Abrechnung

Frau Baro

-Datenschutz
-Empfang
-EEG

Frau Thome

-Med.  Fachangestellte
-Hygienebeauftragte
-Laborbeauftragte
-Neurophysiologie

Frau Röder

-Med. Fachangestellte
-MS-Nurse
-Neurophysiologie
-Duplexsonographie

Unsere Leistungen

Bei einem EEG  werden Elektroden an bestimmten Stellen des Kopfes angebracht und über Kabel mit einem EEG-Gerät verbunden. Die Elektroden messen die Aktivität des Gehirns, die dann als Kurve auf einem Monitor dargestellt wird. Diese Untersuchung ist schmerzlos. Ein EEG wird zur Untersuchung von Funktionsstörungen des Gehirns eingesetzt. Untersuchungsgründe sind meist akut oder chronisch auftretende Bewusstseinsstörungen, wie sie z.B. bei der Epilepsie oder Demenz auftreten können oder bei anderen unklaren Beschwerden, welche auf fokale epileptische Anfälle hinweisen können.  

Farbcodierte Duplexsonographie sowie Dopplersonographie der extra- und intracraniell hirnversorgenden Gefäße: Bei dieser Untersuchung wird die Geschwindigkeit des Blutes in den Gefäße (Arterien und Venen) inner- und außerhalb des Kopfes (trans- und extracraniell) gemessen. So lassen sich Gefäßverengungen und Veränderungen der Durchblutung aufdecken. Die Untersuchung ist eine Standardmethode in der Ursachenabklärung und Vorsorge von Schlaganfällen. An den extracraniellen Halsgefäßen lassen sich mit der Bilddarstellung in der Duplexsonographie zudem direkt arteriosklerotische Ablagerungen, Änderungen der Gefäßwanddicke oder Einblutungen in eine Gefäßwand (Dissektion) darstellen. Die Untersuchung ist harmlos, schmerzfrei und ohne Risiken für ihren Körper.  

Die Elektroneurographie (ENG) ist eine Untersuchung der peripheren Nerven, also der Nerven die nicht Teil des zentralen Nervensystems Gehirn und Rückenmark,sind. Bei dieser Untersuchung wird die Leitungsfähigkeit der Nerven bestimmt. Durch elektrische Reizung von Nerven in den Armen oder Beinen mit sehr niedrigen Stromstärken, wird im Nerv ein elektrischer Impuls erzeugt, dessen Ausbreitung in seiner Stärke und der Zeit gemessen werden kann. Mit der Untersuchung können verschiedenste Nervenschädigung festgestellt werden. Die häufigste Ursache einer Verlangsamung der Nervenleitung ist die Diabetes Erkrankung, wenn sie zu einer diabetischen Nervenschädigung ( diabetische Polyneuropathie) geführt hat.
Ein anderes häufiges Beispiel für eine Verlangsamung der Nervenleitung ist das Karpaltunnelsyndrom. Hierbei kommt es zu einer Schädigung durch ein Einklemmen des Nervus medianus im Handgelenksbereich, was z.B. zu einem Einschlafen der Finger oder auch zu einer Kraftlosigkeit der Handmuskeln führen kann.

Bei der Elektromyographie erfolgen Messungen der elektrischen Muskelaktivität mit dünnen atraumatischen Nadeln zur Beurteilung von Muskelkrankheiten sowie Nerven- und Rückenmarkserkrankungen. Durch diese Untersuchungen lassen sich Rückschlüsse auf die Muskelfunktion schliessen, weshalb sich die Untersuchung gut zur Beurteilung bei Muskelerkrankungen (z.B. bei Beschwerden wie Muskelkrämpfen, Muskelzuckungen, Muskelschwund wie z.B. bei der ALS, Myositis,Muskeldystrophie) eignet. Häufiger wird das EMG zur indirekten Beurteilung der Nervenfunktion angewendet. 

Oberflächliche Hirnströme können an der Kopfhaut einfach abgelesen werden. Durch verschiedene Reize können dieses verändert werden.

VEP: Anhand einer VEP Untersuchung können Rückschlüsse auf die Funktion der Leitung vom Auge bis zu der Hirnrinde und deren Verarbeitung gezogen werden. Bei verschiedenen Erkrankungen (z.B. bei Multipler Sklerose) können diese Potentiale pathologisch verändert sein. Die Untersuchung ist ungefährlich und schmerzlos und dauert ca. 15 Minuten.

AEP: Bei dieser Untersuchung wird eine Veränderung der Hirnströme (Potentiale) mittels akustischer Signale ausgelöst. 
Bei ungewöhnlichen Veränderungen (z.B. Multipler Sklerose oder Tumoren) kann man daraus dann den Schädigungsort und das Ausmaß der Schädigung ableiten.

SEP: Bei dieser Untersuchung wird eine Veränderung der Hirnströme (Potentiale) durch feine elektrische Reize an Nervenendigungen des Körpers (somatosensorisch) ausgelöst (evoziert). Bei verschiedenen Erkrankungen können diese Potentiale pathologisch verändert sein. Funktionsstörungen in den sensiblen Nervenbahnen können somit festgestellt werden, wie z.B. bei der Multiple Sklerose oder der Verengung des Wirbelkanals mit Einklemmung des Rückenmarks oder anderen Rückenmarkserkrankungen. Diese Methode eignet sich gut für Verlaufsuntersuchungen. 

Mit standardisierten Fragen und Aufgaben wird die geistige Leistungsfähigkeit gemessen. Hilfreich bei der Diagnosestellung und zur Überprüfung des Verlaufs einer Demenz sind neben der Krankengeschichte zunächst einfache neuropsychologische Testverfahren wie der Minimental Status Test (MMST), DemTect, MOCA Test, Uhrentest .
Wenn Kurztests auffällig sind, kann eine ausführlichere Diagnostik sinnvoll. Bei Bedarf werden sie dann an entsprechende Spezialambulanzen weiterverwiesen. Bei Vorliegen einer Demenz erfolgt noch eine weitere ausführlichere neurologische Diagnostik und Therapie.

Botulinumtoxin, umgangssprachlich auch "Botox", ist in der Medizin ein viel verwendetes Produkt, welches bei verschiedenen Indikationen eingesetzt werden kann, welche zum Teil von der Krankenkasse erstattet werden:

- Hyperhidrose (übermäßige Schweißproduktion)
- ästhetische Behandlungen (mimische Falten)
- Chronische Migräne
- in Studien: in der Depressionstherapie
- uvm. sprechen Sie uns gerne an

In der Migränetherapie hat Botox mittlerweile einen festen Stellenplatz im erweiterten Therapieangebot. Es werden verschiedene Muskelgruppen behandelt, die alle am Kopf/ Nacken ansetzen. Durch die etwas reduzierte Muskelspannung wird vielen Patienten geholfen, die unter Kopfschmerzen bei erhöhter Anspannung (Stress) oder aber auch bei nachlassender Anspannung ("Wochenendmigräne") leiden.

Entdeckt wurde Botulinumtoxin, welches von Bakterien produziert wird, im Rahmen von Vergiftungserscheinung bei der Konsumation von verdorbenen Wurstdosen (Botulismus). Mittlerweile wird das Protein durch Kultivierung gewonnen und in sehr kleinen Dosen zur Reduktion der Aktivität von Drüsen und Muskeln eingesetzt. Das Neurotoxin verhindert dort zeitlich begrenzt die Übertragung vom einem Botenstoff (Acetylcholin) ohne die Sensibilität einzuschränken.

Sprechen Sie uns zu den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten gern an oder schreiben Sie uns zum kosmetischen Einsatz an oder besuchen Sie diese Website um mehr zu erfahren.

Leistungen

Neurophysiologie
-Evozierte Potentiale
-Elektroneurographie
-Elektromyographie

Ultraschall
-Extrakranielle Duplexsonographie
-Intrakranielle Duplexsonographie
-Nervensonographie
Botox
-Medizinisch
-Kosmetisch
Schreiben Sie uns für kosmetische Behandlung bitte an oder besuchen Sie diese Website
EEG
-Standard
-Mit Provokation (Photostimulation oder Hyperventilation)

Kontakt

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